Letzte Segeltour nach KuBa In jedem Sturm und gegen alle Widrigkeiten steuerte die Jülicher Formation D-Sailors ihren Punk-Rock-Kahn durch europäische Gewässer und in Richtung Übersee gen Brasilien. Doch das stolze Schiff sieht seiner letzten Reise entgegen, am Samstag, 12. Juni, im Jülicher Kulturbahnhof. Mit dabei sind ab 19.30 Uhr Socks, Ascrum, Heshthot und Schrottgrenze. Arne Schenk sprach noch einmal mit den Matrosen.[08.06.2010, 15.36 Uhr] >>
Ready to Rock Talent „Society of Suicide“ spielen in der Dortmunder Westfalenhalle vor den kanadischen Abräumern „Billy Talent“. Was wie ein verspäteter Aprilscherz klingt, ist für die fünf Jülicher am Sonntag, 22. November, blanke Realität. Oder vielmehr ein wahrgewordener Traum.[19.11.2009, 09.32 Uhr] >>
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Comeback im Doppelpack 15 Jahre sind eine Ewigkeit im Rockbusiness. Das ist etwa die doppelte Zeit, wie zwischen der ersten und letzten LP der Beatles lag und ungefähr die fünffache im Vergleich mit Jimi Hendrix offiziellem Oeuvre. Genau 15 Jahre dauerte es, bis Thomas Hoffmann das Kribbeln in den Fingern nicht mehr aushielt und wieder zur Gitarre griff, um etwas Professionelles zu produzieren.[10.06.2009, 16.37 Uhr] >>
Eine Göttin, die Menschen spaltet „Psycho Luna“, das Solo-Projekt des gebürtigen Jülichers Claudio D’Orsaneo ist tot. Lang lebe „Psycho Luna“, die Band. Denn mit der CD „Göttin“ ist nach „Eis-Mann-Welt“ und „Nackt“ die Trilogie von „Psycho Luna“ für den ehemaligen Einzelkämpfer „Lunario“ beendet, gleichzeitig bedeutet dies den Start für ein Gruppenkonzept.[15.05.2008, 21.58 Uhr] >>
Mörderisch gute Punkrock-Gemeinschaft Selbstmordgedanken hegen sie keine, beteuern die Mitglieder der Jülicher Band „Society of Suicide“. Vielmehr sei der Name metaphorisch gemeint, betont Sänger Julian. Überhaupt könne das jeder so interpretieren wie er oder sie es wolle.
Offenbar versucht manch einer ihrer Zuhörer, die „Gesellschaft des Selbstmordes“ wörtlich zu verstehen und finden den Namen ganz einfach blöd. Dabei sei es eher global gemeint, wie Gitarrist Patrick erklärt: „Gemeint ist, dass die ganze Menschheit diese Gemeinschaft bildet, die sich selbst zerstört.“
[31.03.2008, 20.09 Uhr] >>
Punkrock-Chaos mit Last Deadline „Christoph ist Schuld daran. Er kam immer zu spät, selbst wenn es nur zwei Stunden waren“, ulkt Sängerin JustinE und macht ihren Keyboarder und zweiten Gitarristen verantwortlich für die Namensgebung der Welldorfer Formation „The Last Deadline“. Eigentlich sei es eine spontane Idee gewesen, entgegnet Gitarrist Timo, der selber diesen Namen ausgedacht hat: „Es klingt cool, weil man es so schön ansagen kann.“ Das klangliche Konzept der Formation dazu lautet „Punkrock“. In einer halbakustischen Variante stellen sie es auf dem Weihnachts-NoiseLess vor, das erstmals im Jülicher Bonhoeffer-Haus am Samstag, 15. Dezember, stattfindet. Konzertbeginn ist um 19 Uhr. Mit dabei sind „Tobi“ und „6aus49“.[05.12.2007, 15.18 Uhr] >>
Last Train home: Partymentalität und letzter Ausweg Die letzte Bahn nach Hause bietet eine Vielzahl an Assoziationen. Von dem Gefühl, die Freiheit bis zur letzten Sekunde ausgenutzt zu haben über die Freude auf das Altvertraute, nachdem das Tagwerk erledigt ist, bis zum Fünkchen Hoffnung, den Zug gerade noch erwischt zu haben, bevor er endgültig abgefahren ist. Dieser interpretatorische Spielraum ist durchaus gewollt bei der Band „Last Train home“, unterstreicht Sänger Christoph „Kriens“ Franken. Denn auf der Jülichsampler-Releaseparty, während der am 23. und 24. November auch die Doppel-CD erscheint, geht die Band natürlich am Samstag im aktuellen Besetzung an den Start.
[20.11.2007, 14.17 Uhr] >>
Letzte Segeltour nach KuBa In jedem Sturm und gegen alle Widrigkeiten steuerte die Jülicher Formation D-Sailors ihren Punk-Rock-Kahn durch europäische Gewässer und in Richtung Übersee gen Brasilien. Doch das stolze Schiff sieht seiner letzten Reise entgegen, am Samstag, 12. Juni, im Jülicher Kulturbahnhof. Mit dabei sind ab 19.30 Uhr Socks, Ascrum, Heshthot und Schrottgrenze. Arne Schenk sprach noch einmal mit den Matrosen.[08.06.2010, 15.36 Uhr] >>
JAM Konzertbericht
Fetziger Jazz in traumhaftem Ambiente Fetziger Old Time Jazz in dem traumhaften Ambiente des Wymarhofes in Kirchberg – das zeichnet den Sommerjazz des Jülicher Jazzclubs aus. Genau des perfekte Terrain für Pim Toscani’s Dixieland All Stars, die am Sonntag, 21. Juni, 11.30 Uhr, den Innenhof des Wymarhofes zum Klingen bringen. Einlass wird ab 11 Uhr gewährt. Der Eintritt kostet 8 Euro, 5 Euro für Mitglieder. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben freien Eintritt. Bei schlechtem Wetter spielen die „All Stars“ vor Ort in einer Scheune.
[11.06.2009, 16.05 Uhr] >>
JAM Story
Die Nacht, als die Jugend endete... „Heute endet meine Jugend!“ Melancholische Gedanken manifestierten sich im Kulturbahnhof, mehrfach geäußert von Fans, die sich noch einmal dem klanglichen Rausch vergangener Tage hingaben. Denn an diesem Abend verkündete Uli Sailor in der ausverkauften Halle des Kulturbahnhofs das Motto des Abends als finalen Akt: „Guten Abend. Wir sind D-Sailors, wir sind gekommen, um uns aufzulösen!“[22.06.2010, 22.51 Uhr] >>
Topthema
Von Jülich „weltwärts“ nach Ostafrika Einen Koffer voller Enthusiasmus, die Bereitschaft, sich auf Unbekanntes einzulassen und eine gehörige Portion Realismus nimmt Katharina Burauel nach Kenia mit. Im September startet die Jülicherin ihren Freiwilligendienst in Ostafrika. [02.09.2010, 18.35 Uhr] >>