Ready to Rock Talent „Society of Suicide“ spielen in der Dortmunder Westfalenhalle vor den kanadischen Abräumern „Billy Talent“. Was wie ein verspäteter Aprilscherz klingt, ist für die fünf Jülicher am Sonntag, 22. November, blanke Realität. Oder vielmehr ein wahrgewordener Traum.[19.11.2009, 09.32 Uhr] >>
Comeback im Doppelpack 15 Jahre sind eine Ewigkeit im Rockbusiness. Das ist etwa die doppelte Zeit, wie zwischen der ersten und letzten LP der Beatles lag und ungefähr die fünffache im Vergleich mit Jimi Hendrix offiziellem Oeuvre. Genau 15 Jahre dauerte es, bis Thomas Hoffmann das Kribbeln in den Fingern nicht mehr aushielt und wieder zur Gitarre griff, um etwas Professionelles zu produzieren.[10.06.2009, 16.37 Uhr] >>
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Eine Göttin, die Menschen spaltet „Psycho Luna“, das Solo-Projekt des gebürtigen Jülichers Claudio D’Orsaneo ist tot. Lang lebe „Psycho Luna“, die Band. Denn mit der CD „Göttin“ ist nach „Eis-Mann-Welt“ und „Nackt“ die Trilogie von „Psycho Luna“ für den ehemaligen Einzelkämpfer „Lunario“ beendet, gleichzeitig bedeutet dies den Start für ein Gruppenkonzept.[15.05.2008, 21.58 Uhr] >>
Mörderisch gute Punkrock-Gemeinschaft Selbstmordgedanken hegen sie keine, beteuern die Mitglieder der Jülicher Band „Society of Suicide“. Vielmehr sei der Name metaphorisch gemeint, betont Sänger Julian. Überhaupt könne das jeder so interpretieren wie er oder sie es wolle.
Offenbar versucht manch einer ihrer Zuhörer, die „Gesellschaft des Selbstmordes“ wörtlich zu verstehen und finden den Namen ganz einfach blöd. Dabei sei es eher global gemeint, wie Gitarrist Patrick erklärt: „Gemeint ist, dass die ganze Menschheit diese Gemeinschaft bildet, die sich selbst zerstört.“
[31.03.2008, 20.09 Uhr] >>
Punkrock-Chaos mit Last Deadline „Christoph ist Schuld daran. Er kam immer zu spät, selbst wenn es nur zwei Stunden waren“, ulkt Sängerin JustinE und macht ihren Keyboarder und zweiten Gitarristen verantwortlich für die Namensgebung der Welldorfer Formation „The Last Deadline“. Eigentlich sei es eine spontane Idee gewesen, entgegnet Gitarrist Timo, der selber diesen Namen ausgedacht hat: „Es klingt cool, weil man es so schön ansagen kann.“ Das klangliche Konzept der Formation dazu lautet „Punkrock“. In einer halbakustischen Variante stellen sie es auf dem Weihnachts-NoiseLess vor, das erstmals im Jülicher Bonhoeffer-Haus am Samstag, 15. Dezember, stattfindet. Konzertbeginn ist um 19 Uhr. Mit dabei sind „Tobi“ und „6aus49“.[05.12.2007, 15.18 Uhr] >>
Last Train home: Partymentalität und letzter Ausweg Die letzte Bahn nach Hause bietet eine Vielzahl an Assoziationen. Von dem Gefühl, die Freiheit bis zur letzten Sekunde ausgenutzt zu haben über die Freude auf das Altvertraute, nachdem das Tagwerk erledigt ist, bis zum Fünkchen Hoffnung, den Zug gerade noch erwischt zu haben, bevor er endgültig abgefahren ist. Dieser interpretatorische Spielraum ist durchaus gewollt bei der Band „Last Train home“, unterstreicht Sänger Christoph „Kriens“ Franken. Denn auf der Jülichsampler-Releaseparty, während der am 23. und 24. November auch die Doppel-CD erscheint, geht die Band natürlich am Samstag im aktuellen Besetzung an den Start.
[20.11.2007, 14.17 Uhr] >>
Vier Jacks als kompromisslose Rocker „Die machen ihr eigenes Ding, unabhängig von jedem Trend“, verbeugten sich bereits die prämierten Schwermetaller von „New Noise Crisis“ bei „Rock am Pool“ in Alsdorf verbal vor der Mucke von „Jack the Rocker“. Diese fühlen sich dadurch „cool supported“, denn die Einschätzung von NNC trifft es recht genau, auch wenn sie laut „Guitar Dude 2“ Axel auch moderne Sachen hören. „Wir sind der Trend“, meint „Guitar Dude 1“ Chippy lakonisch und nicht ganz ernst zu nehmend. Solange halt der Trend „Rock’n’Roll“ heißt. Vielleicht laufen dann ja alle mit lustigen Mützen und Hüten herum. Beim KSE-Festival am Samstag, 22. September, sind sind zu Gast im Jülicher Kulturbahnhof.[14.09.2007, 18.50 Uhr] >>
Ready to Rock Talent „Society of Suicide“ spielen in der Dortmunder Westfalenhalle vor den kanadischen Abräumern „Billy Talent“. Was wie ein verspäteter Aprilscherz klingt, ist für die fünf Jülicher am Sonntag, 22. November, blanke Realität. Oder vielmehr ein wahrgewordener Traum.[19.11.2009, 09.32 Uhr] >>
JAM Konzertbericht
Fetziger Jazz in traumhaftem Ambiente Fetziger Old Time Jazz in dem traumhaften Ambiente des Wymarhofes in Kirchberg – das zeichnet den Sommerjazz des Jülicher Jazzclubs aus. Genau des perfekte Terrain für Pim Toscani’s Dixieland All Stars, die am Sonntag, 21. Juni, 11.30 Uhr, den Innenhof des Wymarhofes zum Klingen bringen. Einlass wird ab 11 Uhr gewährt. Der Eintritt kostet 8 Euro, 5 Euro für Mitglieder. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben freien Eintritt. Bei schlechtem Wetter spielen die „All Stars“ vor Ort in einer Scheune.
[11.06.2009, 16.05 Uhr] >>
JAM Story
30 Jahre Wahnsinn in Vollendung Dreieinhalb Zentner Lebendgewicht bringt der „letzte deutsche Punk’n’Rock-Dinosaurier“ auf die Bühne und feiert dort zwei Jubiläen: 60 Jahre auf der Welt, davon 30 Jahre Wahnsinn in Vollendung: Jürgen Zeltinger. Der „Asi mit Niwoh“ rockt und schwitzt wie eh und je, sogar am Samstag, 20. Juni, im Jülicher Kulturbahnhof. Karten sind erhältlich zu 10 Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühr (Abendkasse 13 Euro) beim Kulturbahnhof Jülich, Tel. 02461/346643, in der Buchhandlung Fischer, bei Mode Friese Markstraße 5 sowie Online über info@kuba-juelich.de.[11.06.2009, 16.15 Uhr] >>
Topthema
Xynthia stürzte Turmhelm durchs Kirchendach Spektakulär hatte die überörtlichen Medien über den Einsturz des Kirchturms berichtet. Tatsächlich ist „nur“ der Turmhelm in St. Peter Müntz auf das Dach des Haupt- und rechten Seitenschiffes gefallen. Die gute Nachricht: Die Gemeinde kann schon eine Woche nach dem Sturm wieder Gottesdienst in ihrer Kirche feiern. [06.03.2010, 11.35 Uhr] >>