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Zitadellen-Jazznacht: Aufregende Mischung aus Oldtime, Blues, Rock und Folklore
Von Arne Schenk [15.05.2008, 22.04 Uhr]

Swing der großen BigBand-Ära, aber auch mit französischem Chanson-Charme und afrikanischen Beats oder europäischer Folklore, Blues-, Country-, Rock- und Klassik-Einflüssen, experimentell oder traditionell, natürlich auch Dixieland und Oldtime – all das bietet die Jülicher Zitadellen-Jazznacht am Samstag, 17. Mai. Für die einzigartige Atmosphäre sorgt das beinahe majestätische Ambiente des Renaissance-Bauwerks. Auf erstmalig fünf Bühnen sorgen acht Acts ab 18.30 Uhr für einen musikalischen Ohrenschmaus, jeder auf seine Art.

Gadu Gadu

Gadu Gadu

Zeitlosen Jazz zwischen Weltmusik und Pop präsentiert das „Cécile Verny Quartet“. Seit 20 Jahren begeistern die afrikanisch-französische Sängerin aus Freiburg und ihre hochkarätige Band mit ihrem swingenden Mix aus Jazz, Poesie und afrikanischen Grooves.

In klassischer Standard-BigBand-Besetzung mit Sängerin, fünf Saxofonen, vier Trompeten, vier Posaunen, Gitarre, Piano, Bass, Schlagzeug und Leiter tritt „What else“ im Alter von 16 bis 64 Jahren an. Hinter dem Namen „What else“ verbirgt sich seit 15 Jahren die BigBand der Musikschule Jülich unter der Leitung des Trompeters Klaus Luft. Das Repertoire des Orchesters speist sich vorwiegend aus Swing der großen BigBand-Ära der 30er + 40er Jahre: Count Basie, Duke Ellington, Glenn Miller, Whoody Herrman, Benny Goodman, aber bemüht auch Latin, Rock, Rhythm’n’Blues und einige Popsongs jüngerer Tage.

Das Trio „Strings Are Changing“ alias Sebastian Reimann (Geige), Hajo Hintzen (Gitarre) und Dieter Ogrzewalla (Keyboard) hat mittlerweile seine zweite CD mit dem Titel „Storyboard“ am Start. „Strings Are Changing“ führen ihre Zuhörer mit Lust hinters Licht und wieder zurück. Dabei erreichen die drei Musiker durch unkonventionelle Spieltechniken wie perkussive Einlagen, die man nicht auf „klassischen“ Instrumenten vermuten würde, einen unverwechselbaren eigenen Klang. In den Improvisationen springt die große Spielfreude unmittelbar auf die Zuhörer über.

Eine aufregende Mischung aus Jazz und Folklore bietet das hochkarätig und international besetzte Quartett „Gadu Gadu“, in dem der deutsch-polnische Bassist Adrian Maruszczyk das Fundament legt, auf dem sich Akkordeon, Saxofon und Drums spielerisch entfalten können. Mit dem Holzbläser Sven Rossenbach spielt er seit gemeinsamen Studienzeiten am Konservatorium Maastricht. Der Schlagwerker Matthias Philipzen ist ein über die Bundesrepublik hinaus gefragter Rhythmuslehrer und Cajonspezialist.

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Bare Essentials

Bare Essentials

Die X-perts sind eine „vielsaitige“, bei Konzerten in der lokalen Live-Musikszene bewährte Band. Seit Jahren verbreiten Manuela Riedel (Gesang, Akustikgitarre, Mandoline, Perkussion), Wolfgang Riedel (Gesang, Akustik- und E-Gitarre); Harald Karstat (Gesang, Dobro, Akustik- und E-Gitarre) sowie Walter Deckstein (Gesang, Bass, Bassdrum) mit auf das Wesentliche reduzierter, handgemachter Musik Blues- und Country-Feeling vom Feinsten. So manches Schätzchen wird dabei ausgegraben: Songs von den Byrds, Mark Knopfler, Bessie Smith und anderen Rock-, Blues- oder Jazz-Veteranen. Stilistische Berührungsängste gibt es dabei für die X-perts kaum. Gute Musik braucht kein Label.

„The Bare Essentials“ sind eine 2005 gegründete Düsseldorfer Band von vier versierten und erfahrenen Musikern um Frontmann Peter Kallen, der sowohl als Sänger von verschiedenen Formationen als auch als Gastronom und Konzertveranstalter mit dem „Café à Gogo“ eine bekannte Größe in Düsseldorf ist. Mit dabei sind außerdem Gitarrist und Songwriter Dirk Mainz, der sich durch die Organisation zahlreicher Sessions einen Namen gemacht hat und dessen Songs das Bandrepertoire prägen, Bassist Olaf Buttler, einer der vielbeschäftigsten Bassisten der Region, sowie Drummer Jürgen Scholz, der von Louisiana Red bis hin zu neuer experimenteller Musik mit den unterschiedlichsten Künstlern gearbeitet hat.

„The Bare Essentials“ präsentieren überwiegend eigenes Songmaterial zwischen Roots-Rock, Americana und Blues. Musikalische Einflüsse sind alte und neue Blueser wie R.L. Burnside, Buddy Guy, Keb’ Mo und Ben Harper, 70ies-Rocker wie Neil Young und Tom Petty, Singer/Songwriter wie John Hiatt oder Tony Joe White sowie neuere Rootsrock-, Jamrock- & Americana-Bands wie Calexico oder Greyhound Soul.

Eine weitreichende, musikalische Palette vom klassischen New Orleans Stil bis zum Swing steht die aktuelle (inzwischen generationsübergreifende) Besetzung der Oldtime-Band „Seatown Seven Sound“. Die stilistische Auffassung, verbunden mit unserer Instrumentierung und solistischem Individualismus, prägen den unverkennbaren Seatown Seven Sound mit Jörg Peter Fitzner (Trompete), Adrian von Saucken (Posaune), Siegfried Huber (Klarinette, Saxophone, Gesang), Dr. Jürgen „Moller“ Klein (Klavier), Werner Schmitz (Banjo, Gitarre), Dr. Detlev Langhans (Baß, Gesang) und Michael Neusser Schlagzeug.

Die Eintrittspreise sind mit 20 Euro oder 17 Euro ermäßigt vergleichsweise niedrig gehalten. Kinder bis einschließlich 14 Jahren haben freien Eintritt.


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