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Samtige Vagabunden und vielsaitige Gänsehautband
Von Arne Schenk [31.03.2008, 20.13 Uhr]

Neue vielversprechende Entdeckungen mit liebgewonnenem Bekannten zu verknüpfen, das ist das Erfolgsrezept des NoiseLess-Konzepts. So stellt das Team an der neuen Wirkungsstätte Bonhoeffer-Haus, Düsseldorfer Straße 30, am Dienstag, 8. April, 20 Uhr, erstmalig die „Velvet Vagabonds“ vor, die im Doppelpack mit der „Stringband“ an den Start gehen. Der Eintritt kostet 3 Euro.

Velvet Vagabonds

Velvet Vagabonds

„Velvet Vagabonds“, das sind Ingo Blees und Rudi Königs. Aus dem Grundgedanken heraus, mit wenig Aufwand im Garten sowie im Wohnzimmer viel Spaß beim Musizieren zu haben, legte das Duo Anfang 2007 mit lockeren Sessions los und coverte Stücke aus Rock, Pop und Folk. Ingo Blees (Gesang, E-Piano, Perkussion) hat mit Synthi-Pop und New Wave à la Depeche Mode angefangen und sammelte danach wertvolle Erfahrungen als Teil der bis zu zehnköpfigen Aachener Funk-Formation „Giant Steps“ (Vorläufer von „The Orange“), später als Mitglied des Aachener Gospel-Chors „Bamthata“ sowie mit Beatles-Cover im Duo und Trio als „Let it Beat!“.
Rudi Königs (Gitarre, Gesang, Harp, Banjo) hat als Kind angefangen, klassische Gitarre zu lernen (Reinhard Mey war´s schuld). Als Jugendlicher begann er damit, Rock-, Pop- und Folk-Musik zu covern. Inspiriert durch die CD „The Seeger Sessions“ 2006 von Bruce Springsteen schaffte er sich ein Banjo an, das mittlerweile mit ins Musikprogramm eingebunden wird.
Gecovert wird quer Beet: Von Springsteen bis Sting, von Traditionals über Folk bis Rock’n’Roll hat das Duo einiges an musikalischen Perlen in ihrem Acoustic-Set zu bieten. Der Aufwand ist etwas gestiegen, der Spaß geblieben. Dieser soll auch immer im Vordergrund stehen und das Publikum anstecken.

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Stringband

Stringband

Gleiches gilt uneingeschränkt für „The Stringband“. Ihre „west-östliche Fiddelmusik“ kennt musikalisch keine Grenzen: Reels, Jigs, Hornpipes, Walzer, Tangos, Musettes, Mazurkas, Polkas, Obereks, Krakowiaks, Airs, Country und andere Instrumentals. Musik und Gesungenes aus Russland, Polen, Skandinavien, Deutschland, Frankreich, Bretagne, England, Schottland, Irland, Nordamerika, Kanada, Argentinien, Afrika und anderswo. Mit ihrem großen Liederrepertoire aus traditionellen deutschen Liedern und internationalen Hits der vergangenen drei Jahrzehnte bringt die „Stringband“ ihr Publikum mit den vervielfältigten, ausgeteilten Liedersammlungen zum begeisterten Mitsingen mit „Gänsehaut der Erinnerung und Tränen der Rührung in den Augen“.
Die Band hatte ihre ersten Auftritte 1972 in der Bonner Folk-Blues-Live-Szene. Die Besetzungen haben im Laufe der Jahre gewechselt. Von Anfang an dabei waren Ali Andrzejewski und Uwe Maas. Heute musizieren in der Stringband Renate Müller (Gitarre, Tenor Banjo, Mandoline, Concertina, Flöten und Stimme), Thomas „Tommy“ Trammer (Akkordeon und Stimme), Alexander „Ali“ Andrzejewski (Fiddel, Gitarre, Tenor- & 5-String Banjo, Mandoline, Kazoo, Löffel, Nasenflöte, Mundharmonika, Stimme und Geschichten) sowie Uwe Maas (Fiddel, Gitarre, Mandoline und Stimme).


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