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New Noise Crisis, Farewell To Words und Days in Grief rocken den KuBa

Lokale Einheizer gaben im KuBa das Tempo vor
Von Kristina Grün [08.03.2007, 10.52 Uhr]

New Noise Crisis waren als Einheizer auf der KuBa-Bühne. Fotos: Daniel Staemmler

New Noise Crisis waren als Einheizer auf der KuBa-Bühne. Fotos: Daniel Staemmler

Den Auftakt des KuBa-Samstag-Konzertes gaben die im Kreis schon sehr bekannten Metaller New Noise Crisis aus der Kreisstadt Düren. Die Band ließ nichts unversucht, um das Publikum zu animieren und heizte so neben guter Musik auch mit kleinen Späßen den Fans ordentlich ein. So beklagte sich beispielsweise Frontmann Kristian über seinen Afroschopf, der einen fast genau so großen Wiedererkennungswert wie seine Stimme hat, obwohl sich so mancher Fan zum Headbangen zur Musik solche Haare gewünscht hätte. Schnelle Drums und spannende Riffs sind das, was auch die aktuelle EP „Playground“ interessant machen.

Farewell To Words zeigten, dass aus Berlin auch anderes kommen kann, als aggressiver Rap. Hier präsentierte sich dem Publikum nämlich melodischer Metalcore mit tiefsinnigen Texten. Durch die volle Besetzung mit zwei Gitarristen, sowie zwei Sängern entstand viel Bewegung auf der Bühne, was sich ebenfalls auf das Publikum auszuwirken schien, dass nun auch richtig in Fahrt kam. Besonders auffallend schien im Kontrast zur tiefen Stimme des Sängers Mo, die dauernd zwischen tiefen Growls und gesungenen Passagen wechselte, das Gesangstalent Katharina mit ihrer hohen und ausgleichenden Stimme. Anfang des Jahres veröffentlichten Farewell To Words ihre erste EP „Tear Down This Wall“, die seither von verschiedenen Magazinen hoch gelobt wird.

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Aus Berlin: Farewell To Words mit der Stimme von Katharina

Aus Berlin: Farewell To Words mit der Stimme von Katharina

Das Ende des Abends verlief nicht weniger ruhig als der Beginn. Die Kölner Days in Grief überzeugten mit viel Kraft und Energie, die trotz der Bewegungsfreudigkeit auf der Bühne nicht nachzulassen schien. Neben dem fetten Sound der Band begeisterten gerade die politischen Texte die Fans und animierten zu ausgelassener Bewegung vor der Bühne der Offbeat Kneipe. So wetterte Jörg zwischendurch unter anderem gegen Shows wie „Deutschland sucht den Superstar“, bevor er und seine Kollegen wieder in die Saiten hauten.

Alles in allem präsentierte sich dem Jülicher Publikum wieder mal ein sehr schöner Abend, der sich nicht auf irgendwelche Genrebedingungen festlegt, sondern gerade durch seinen Abwechslungsreichtum gewinnt.


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