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Unberechenbare Vielseitigkeit
Von Arne Schenk [25.09.2013, 16.53 Uhr]

Progressive Rock mit Folk, Klassik, Pop und Hard Rock-Einflüssen, kurzum: ein genreübergreifendes Gesamtkunstwerk – das ist die Band „Eyevory“. Zu Gast ist die Formation am Freitag, 11. Oktober, 20.30 Uhr im McMüller’s Irish American Pub in Kofferen. Der Eintritt ist frei.

Eyevory: Kaja Fischer, David Merz, Jana Frank, Sascha Barasa Suso

Eyevory: Kaja Fischer, David Merz, Jana Frank, Sascha Barasa Suso

Eyevory fusioniert Verschiedenheit zur energiegeladenen Ganzheitlichkeit. Zwei herausragende Lead-Sängerinnen, verspielte Flötenmelodien und poppige Hooks vereint mit harten Gitarrenriffs und komplexen Instrumentalarrangements. Die vier jungen Musiker Jana Frank (Gesang, Bass), Kaja Fischer (Gesang, Querflöte, Keyboards), David Merz (Gitarre, Triggerpedals) und Sascha Barasa Suso (Schlagzeug, Electronic Percussion) fanden sich 2009 in Bremen, wo sie unter dem Namen „pinK mercury“ bundesweit auf sich aufmerksam machten. 2012 entschied am sich schließlich für einen Namenwechsel.

Die Formation kann auf eine beachtliche Live-Historie zurückblicken, die unter anderem Supportshows für die kanadische Rockband „Saga“, sowie für „Doro Pesch“ und „The Queen Kings“ einschließt. In den Jahren 2009 und 2010 wurde sie mit dem „Deutschen Rock und Pop Preis“ als „Beste Progressiv Band“ ausgezeichnet.

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Im März 2013 gelang Eyevory ein echter Geniestreich: „A Symphonic Night Of Prog Rock“ - ein Konzert mit einem eigens zusammengestellten Sinfonie-Orchester im Schlachthof Bremen sorgte international für Aufsehen und traf auf enormen Zuspruch. 2012 erschien die EP The True Bequest, die unter anderem von Frank Bornemann (Eloy) im Horus Sound Studio, Hannover produziert wurde. Im April 2013 dann endlich das lang erwartete, erste offizielle Album Euphobia auf dem Label „Artist Station Records“.

„Absolut herausragend!“, urteilte WDR-Rockpalast Papst Peter Rüchel. Das Heavy Rock Music Magazin „Break out“ meinte: „Sie haben sich ihre eigene Nische eingerichtet, in der sie sich hörbar pudelwohl fühlen und sind offenbar immer wieder bereit, sich an neue Ufer zu wagen – und das machen sie sehr beeindruckend.“ Das Rock Magazin „Eclipsed“ wiederum fand: „Eyevory bleiben über die gesamte Spielzeit unberechenbar. Möglich wird diese musikalische Vielseitigkeit durch die ungewöhnliche Besetzung ...“


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