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Kölscher Frohsinn zum 2. Advent
Von Arne Schenk [05.12.2007, 15.50 Uhr]

Der Dom, der 1. FC, ein Bier-ähnliches Getränk namens „Kölsch“, Karneval und der sprichwörtliche „Klüngel“ – all das ist Köln. Und all das bietet auch ein wenig die vorweihnachtliche Frühschoppen des Jazzclubs Jülich am Sonntag, 16. Dezember. Dann spielt die „Cologne Jass Society“ ab 11 Uhr im Vincents Palmengarten des Technologiezentrums Jülich auf. Der Eintritt kostet 8 Euro, 5 Euro ermäßigt.

Cologne Jass Society

Cologne Jass Society


Im stilistischen Fahrwasser des britischen Dixielandrevival um große Namen wie Ken Colyer, Chris Barber, Max Collie, Acker Bilk und Kenny Ball wurde die Band vor nunmehr 20 Jahren ins Leben gerufen. Unter dem nach wie vor gültigen Motto „unsere Musik ist handgezupft und mundgeblasen“ wuchs die Fangemeinde stetig – nicht nur in und um Köln. Meist mit Klavier und mit einer musikalischen Mixtur aus New Orleans Märschen, Dixieland Standards und speziell arrangierten Schlagern der „Roaring Twenties“ begeistert die Cologne Jass Society ihr Publikum inzwischen von Flensburg bis Mallorca.

Die fröhlichen Aspekte der Adventszeit betont die „Cologne Jass Society“. In der Besetzung Christoph Schneichel (Trompete), Hans Naujokat (Klarinette), Jochen Kruse (Posaune), Jörg Kuhfuss (Susaphon), Heinz Thyssen (Banjo) und Arthur Osiewatsch (Klavier) wird das TZJ zum „Tempel des Zünftigen Jazz“.

Infos über www.jazzclubjuelich.de im Internet.

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