Letzte Segeltour nach KuBa In jedem Sturm und gegen alle Widrigkeiten steuerte die Jülicher Formation D-Sailors ihren Punk-Rock-Kahn durch europäische Gewässer und in Richtung Übersee gen Brasilien. Doch das stolze Schiff sieht seiner letzten Reise entgegen, am Samstag, 12. Juni, im Jülicher Kulturbahnhof. Mit dabei sind ab 19.30 Uhr Socks, Ascrum, Heshthot und Schrottgrenze. Arne Schenk sprach noch einmal mit den Matrosen.[08.06.2010, 15.36 Uhr] >>
Fetziger Jazz in traumhaftem Ambiente Fetziger Old Time Jazz in dem traumhaften Ambiente des Wymarhofes in Kirchberg – das zeichnet den Sommerjazz des Jülicher Jazzclubs aus. Genau des perfekte Terrain für Pim Toscani’s Dixieland All Stars, die am Sonntag, 21. Juni, 11.30 Uhr, den Innenhof des Wymarhofes zum Klingen bringen. Einlass wird ab 11 Uhr gewährt. Der Eintritt kostet 8 Euro, 5 Euro für Mitglieder. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben freien Eintritt. Bei schlechtem Wetter spielen die „All Stars“ vor Ort in einer Scheune.
[11.06.2009, 16.05 Uhr] >>
Launiger Jazz und Jülicher Gitarrenlegende „Swinger Club“ im KuBa: Eine besonders verrückte Variante des launigen Miteinanders bereitet das Kölner Trio am Samstag, 23. August, dem Jülicher Publikum. Nach dem Konzert ist vor dem Konzert: Im Anschluss spielt zur Blues-Session Crew des Studios „Six and Four“ auf. Auf der Bühne steht dann auch Mitgründer und Jülicher Gitarrenlegende Marcel Wittfeld, der extra aus Los Angeles einfliegt.[20.08.2008, 12.35 Uhr] >>
Die Nacht, als die Jugend endete... „Heute endet meine Jugend!“ Melancholische Gedanken manifestierten sich im Kulturbahnhof, mehrfach geäußert von Fans, die sich noch einmal dem klanglichen Rausch vergangener Tage hingaben. Denn an diesem Abend verkündete Uli Sailor in der ausverkauften Halle des Kulturbahnhofs das Motto des Abends als finalen Akt: „Guten Abend. Wir sind D-Sailors, wir sind gekommen, um uns aufzulösen!“[22.06.2010, 22.51 Uhr] >>
Jung vom Lande im Eagle-Rock-Country „Als alter Jülicher bin ich ja schon eher ein „Jong“ vom Lande und auch ein Naturfreund. Daher fühle ich mich in Los Angeles besonders wohl“, erzählt Marcel Witteld in seiner unnachahmlich lockeren Art. Vor 15 Jahren zog der damalige 22-jährige Gitarrist in das „gelobte Land“, um seinen Traum als Musiker zu verwirklichen. Seine alte Heimat Jülich besucht er außerdem von Zeit zu Zeit. Aktuell gibt er am Sonntag, 20. Juni, um 15 Uhr einen kleinen Workshop im Six&Four Gitarrenstudio, Kölnstraße 3.[08.06.2010, 16.00 Uhr] >>
Seemann, nimm mich mit auf die letzte Reise Teil 1 Auf dem Abschiedskonzert von D-Sailors herrschte eine Atmosphäre wie auf einem Klassenabschlusstreffen nach zehn Jahren, dafür sorgte auch das zweite Motto der Veranstaltung: Es durften nur Gruppen spielen, die es nicht mehr gab: Heshthot, Socks, Ascrum und Schrottgrenze.[22.06.2010, 21.37 Uhr] >>
Seemann, nimm mich mit auf die letzte Reise Teil 2 Auf dem Abschiedskonzert von D-Sailors herrschte eine Atmosphäre wie auf einem Klassenabschlusstreffen nach zehn Jahren, dafür sorgte auch das zweite Motto der Veranstaltung: Es durften nur Gruppen spielen, die es nicht mehr gab: Heshthot, Socks, Ascrum und Schrottgrenze.[22.06.2010, 21.35 Uhr] >>
Von Jülich „weltwärts“ nach Ostafrika Einen Koffer voller Enthusiasmus, die Bereitschaft, sich auf Unbekanntes einzulassen und eine gehörige Portion Realismus nimmt Katharina Burauel nach Kenia mit. Im September startet die Jülicherin ihren Freiwilligendienst in Ostafrika. [02.09.2010, 18.35 Uhr] >>